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Unika Sant Tulip
​- Tami -

Bild
Tami, 3,75 Jahre, 03.09.2020
 - in Rente -
*31. 12. 2016

- Import CZ -
schwarz/black​
  
PRA+FN clear/de
AON clear
HD A1
Augen/eyes: ECVO/DOK frei/clear (09.03.2021)
- an Morbus Addison erkrankt -

- uneingeschränkt zuchttauglich -
​​​COI: 3,44% über 7 Generationen

- in Ausbildung zum Mantrailer -

Eltern/pedigree

​Ch. Fix Warrior Eluda
(Athina's Product Fixed Surprise x Suliko Zlota Grota)
(schwarz/black x  black and tan)

​HD A, PRA/FN clear
​black and tan

​Kasiopea Sant Tulip
(Filon Ricci Club x Wirgie Sant Tulip)
(rot/red x schwarz/black)

HD B, PRA/FN clear
​schwarz/black
Bild
Foto: Sant Tulip Kennel.
Bild
Foto: Sant Tulip Kennel.
Beide Eltern stehen im Besitz von Drahomira und Ivo Konecni, Sant Tulip Kennel in CZ.

Tami ist für mich eine wunderschöne, anhängliche und umgängliche, einfach zu führende Hündin, die dem Standard sehr nahekommt. Sie ist kompakt, wenn auch eine eher etwas kleine Hündin. Sie ist in ihren Proportionen absolut korrekt, Ruten- und Ohrenansatz auf richtiger Höhe, feste Augenlider, starker und fester Knochenbau, gute Bemuskelung.
​Tami ist eine sehr fleißige Mantrailerin und liebt diese Aufgabe über alles, also kein Hund für Langweiler. ;-) Auf den wenigen Shows, auf denen sie vorgeführt wurde, wurde sie immer mit vorzüglich bewertet.
Mittlerweile startete sie ganz erfolgreich in der Veteranenklasse.
​

Tami ist die Mutter unseres A- und B-Wurfes und somit die Mutter unseres ehemaligen Deckrüden Pit.
A-Wurf 2020
B-Wurf 2021
Morbus Addison

Am 26.09.2025 bekamen wir für Tami die Diagnose Morbus Addison. 
Eine Woche lang fraß Tami nichts, wurde immer schwächer, seit ihrer Kastration aufgrund von Eierstockzysten 3 Wochen vorher, war sie extrem berührungsempfindlich und fing sofort an, sich zu kratzen, wenn man sie streichelte, biß sich alle 4 Pfoten wund, da ihr die Gliedmaßen durch die verschobenen Na/K-Werte kribbelten. Die Hinterhand war wackelig, laufen nur schwer möglich, der Kopf war schwer, sie schlief nur noch, bekam ganz schlecht Luft, da ein Nasenloch wie zugeschwollen war und ganz zu Anfang kotzte sie uns das wenige Futter, was sie genommen hatte, wieder aus. Ihr ging es zusehends täglich schlechter, sie bekam 2 Tage hintereinander Infusionen, die ihren Zustand wenig verbesserten. Der Bluttest zeigte sehr niedrige Natriumwerte, dafür sehr hohe Kaliumwerte an. Leider erkannte es die Tierärztin nicht und behandelte weiter auf Gastritis (dafür gab es eigentlich keine Hinweise!). Ich drängte auf weitere Untersuchungen und nachdem ich klar gemacht hatte, dass Tami nur noch 1-2 Tage diesen Zustand aushalten würde, überwies man mich dann endlich an eine Tierklinik.
Instinktiv habe ich mich wohl für die richtige Klinik entschieden und ich war am 26.09.2025 gleich früh, viel eher, wie der vereinbarte Termin, vor Ort. Die Tierärztin erkannte sofort den Ernst der Lage, untersuchte Tami und tippte vorerst auf Lymphknotenkrebs. Sie wurde stationär aufgenommen, bekam Infusionen und ich nach rund 1,5 Stunden "Entwarnung" - kein Krebs. Dafür eine lebensbedrohliche Addison-Krise. Ihr Zustand besserte sich nur sehr langsam, die Werte blieben schlecht. Gegen Abend dann vorsichtige Entwarnung, sie läuft wieder, ist wieder "anwesend". Was für ein Glück! Weitere Untersuchungen und ständige Bluttests, sowie der ACTH-Test folgten und festigen den Verdacht - Morbus Addison. Glück und Pech gleichzeitig. Es ist behandelbar, sie kann damit alt werden, aber sie braucht täglich bis an ihr Lebensende Prednisolon und Zycortal, da ihre Nebennieren geschrumpft sind und keinerlei Cortisol und Aldostenol mehr herstellen. Nun muss sie auf beide Medikamente gut eingestellt werden, sollte nur wenig Stress haben. 
Gestern Nachmittag, nach 3,5 Tagen Tierklinik, durfte ich sie wieder in Dresden abholen, sie kam mir freudig entgegen, wenngleich sie momentan aussieht wie ein Pudel, da ihre Beine wegen der offenen Wunden geschoren worden. Aber einen schönen Hund kann nichts entstellen. ;-)
Als ich mit Tami das Behandlungszimmer verließ, sagte die Tierärztin zu ihrer Kollegin "Jetzt haben wir aber jemanden glücklich gemacht!". Oh ja, das hat sie!!!

Morbus Addison ist eine Autoimmunerkrankung und leider erblich. Wie genau, ist noch nicht erforscht, zuviele Faktoren spielen eine Rolle. Stress kann ein Auslöser sein. Bei Tami war wohl die OP der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte und das ganze endokrine System zum Einsturz brachte. 
Einen Gentest gibt es nicht.

Update 01.12.2025: Zwei Monate sind seit der Diagnose vergangen und wir können berichten, dass es Tami soweit gut geht. Das lebensnotwendige Prednisolon haben wir von anfänglich 5 mg auf 1,25 mg reduzieren können, mit 1 mg wird sie etwas müder und stressanfälliger.
Sie läuft mittlerweile auch ganz normal unsere Hunderunden wieder mit, wobei wir hier aufpassen müssen, dass es ihr nicht zu stressig wird. Das Fell wächst langsam nach, ihre Beine sind nicht mehr nackig. ;-)
Durch das Prednisolon hat sie nun allerdings einen "gesunden" Appetit und ist sehr verfressen geworden. Eine Eigenart, die wir so von ihr gar nicht kennen, Fressen war immer nur ein notwendiges Muss. Etwas Zuviel auf den Rippen ist nun das Ergebnis, aber ich denke, damit können wir leben, solange es im Rahmen bleibt. Würde ich noch mehr Futter reduzieren, wäre nahezu nix mehr im Napf. ;-)
Morgen steht nochmals ein Elektrolyte-Bluttest auf dem Programm, letzte Woche waren die Werte so gut, dass wir mit der Zycortal-Injektion noch warten konnten.
Noch konnten wir keine Nebenwirkungen weiter feststellen und wir hoffen natürlich inständig, dass es dabei bleibt!



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